Wissenschaftsmarketing

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Wissenschaftsmanagement Handbuch & Kommentar

Problem – Prozess – Praxis: Wege zum Aufbau eines internen und externen Dialogs

DR. MARKUS LEMMENS, LEMMENS MEDIEN GMBH, BONN-BERLIN

Mit dem Begriff Marketing ist auch bei optimistischer Einstellung nach wie vor eine Hypothek verbunden. Marketing erinnert an Betriebswirtschaft und an Privatmärkte. Und damit haben es Organisationen in Wissenschaft und Forschung in der Regel schwer. Sie sind im deutschsprachigen Raum überwiegend als Not for Profit-Einrichtungen (NfP) verfasst und haben Aufgaben, die nicht primär dem Geschäftszweck der Gewinnerzielung zur Existenzsicherung entsprechen. Gleichwohl erkennen Hochschulen, Institute und Zentren, dass die dem Marketing innewohnenden Haltungen, Vorgehensweisen und Instrumente in einer Adaption gut auf NfP-Organisationen übertragen werden können. Gelingt diese angemessene Interpretation und Zuspitzung, kann über eine Entwicklungszeit im Prozess eines Organisationsmarketings so gar die Herausbildung einer Marke gelingen. Und eine Marke wiederum dient der Orientierung derjenigen, die Leistungen dieser Organisation in Anspruch nehmen (wollen). Als vorrangiges Ziel sollte aber eine Identität (Orientierungswirkung nach innen) und ein Image (Ausstrahlung nach außen) mittels Marketingeinsatz aufgebaut werden.

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