Praxis Quartäre Bildung

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Wissenschaftliche Weiterbildung für die Wirtschaft

Markus Lemmens und Ann-Katrin Schröder-Kralemann
Praxis Quartäre Bildung
Wissenschaftliche Weiterbildung für die Wirtschaft
Firmenbedarf ermitteln – Hochschulen suchen – Kooperation moderieren
ISBN 978-3-86856-004-6
Band 1 der Reihe edition Wissenschaftsmanagement

Die Publikation wird vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft unterstützt.

Wie können Hochschulen nachfrageorientiert in der Weiterbildung agieren? Eine Unternehmensbefragung des Stifterverbandes beantwortete diese Frage 2008 eindeutig: Diejenigen Unternehmen, die in der Weiterbildung bereits mit Hochschulen zusammenarbeiten, sind äußerst zufrieden. Die Schwierigkeiten liegen jedoch im Schritt davor, nämlich in der Anbahnung einer möglichen Kooperation hin zu passfähigen Konzepten. Mit dem Projekt Matching Workshops in der Quartären Bildung wurde (2009-2011) der Versuch unternommen, anhand von einigen Praxisbeispielen das Für und Wider einer Brokerfunktion zwischen Unternehmen und Hochschulen zu entwickeln und zu prüfen.

Die Idee war gut: Unter einer moderierten Begleitung wurden beide Seiten – Wirtschaft und Wissenschaft – zusammengebracht. Grundlagen für ein maßgeschneidertes Weiterbildungskonzept wurden gelegt. Das Ergebnis fällt insgesamt nüchterner aus, bringt aber Erkenntnisse, wie es künftig besser werden kann. In jedem Fall sollten Hochschulen die Initiativrolle übernehmen. Mit dem Ansatz eines „beratenden Vertriebs“ können sie aus der Geschäftsfeldentwicklung der Unternehmen Anforderungen für die akademische Weiterbildung ableiten. Das ist der Schlüssel zu erfolgreichen und nachfrageorientierten Konzepten.

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Beschreibung

Beschreibung

Auf dem Weiterbildungsmarkt werden Milliarden verdient. Aber nicht von den staatlichen Hochschulen. Das ist ein erstaunlicher Befund, denn Weiterbildung gehört eigentlich zu ihrem Kerngeschäft, genau wie Forschung, Lehre und Wissenstransfer. So steht es in allen Landeshochschulgesetzen. Die Politik verweist damit auf die zunehmende Bedeutung des lebenslangen Lernens angesichts der internationalen Verflechtung, der raschen technologischen Veränderungen und der demografischen Entwicklung in Deutschland.

Um die Bedürfnisse der Nachfrager genauer zu erkunden und damit eine Grundlage für die weitere Angebotsentwicklung an Hochschulen zu liefern, hat der Stifterverband 2008 das bereits erwähnte Programm „Quartäre Bildung“ aufgelegt. Knapp 500 Mitgliedsunternehmen des Stifterverbandes aller Branchen, Größen und Arten wurden darin für eine Studie befragt. Eine Expertengruppe von Personalentwicklern, Corporate University- Direktoren sowie anderen Unternehmens- und Hochschulexperten zum Thema wissenschaftliche Weiterbildung begleitete die Studie.

Diese Publikation fasst die bisherigen Ergebnisse zu einer Handlungsanleitung zusammen. Hochschulen und Unternehmen können damit ihre operativen Schritte planen und sich bei der quartären Bildung noch besser aufeinander einstellen.

Zusätzliche Information

Zusätzliche Information

Gewicht 180 kg
Größe 16 × 23 cm

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