Die gesellschaftliche Relevanz von Forschung
3,50 €
Wissenschaftsmanagement 2/2019
Wissenschaftliche Beiträge
Drei Modelle ihrer Bewertbarkeit
DR. JULIAN HAMANN
IST SOZIOLOGE UND IST AM LEIBNIZ CENTER FOR SCIENCE AND SOCIETY (LCSS), UNIVERSITÄT HANNOVER, TÄTIG.
PROF. DR. DAVID KALDEWEY
IST DIREKTOR DES FORUM INTERNATIONALE WISSENSCHAFT (FIW) DER UNIVERSITÄT BONN.
DR. JULIA SCHUBERT
IST WISSENSCHAFTLICHE MITARBEITERIN IM FORUM INTERNATIONALE WISSENSCHAFT (FIW) DER UNIVERSITÄT BONN.
„Ist gesellschaftliche Relevanz von Forschung bewertbar, und wenn ja, wie?“ So lautete die von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) im Januar 2018 formulierte Preisfrage. Der vorliegende Text ist eine gekürzte Version des von der ÖAW im April 2019 mit dem 1. Preis ausgezeichneten Beitrages. Die AutorInnen bejahen die Frage der prinzipiellen Bewertbarkeit, betonen jedoch zugleich, dass es verschiedene Modelle der Bewertbarkeit von Forschung gibt. Die sich im Rahmen dieser Modelle andeutende Pluralität von Verfahren wird begrüßt, da jede Universalisierung von einzelnen Modellen problematische Nebeneffekte hätte.
