Die besten Drei zur Verwertung

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Wissenschaftsmanagement 2/2019

Cases: Publizieren, Patentieren und Standardisieren

Vergleich der Strategie-Trias für Wissenschaft, Forschung und Entwicklung (F&E)

PROF. DR. KNUT BLIND
IST PROJEKTLEITER, LEITER DES GESCHÄFTSFELDS INNOVATION UND REGULIERUNG DES FRAUNHOFER ISI. SEIT 2006 LEITET ER PARALLEL DAS FACHGEBIET INNOVATIONSÖKONOMIE AN DER TECHNISCHEN UNIVERSITÄT BERLIN.

Die Situation ist komplex. Managerinnen und Manager in Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen sowie Unternehmen, aber auch die Forschenden selbst, werden mit verschiedenen Optionen der Verwertung ihrer Arbeitsergebnisse konfrontiert.

Während in der Vergangenheit vor allem die Spannung zwischen dem wissenschaftlichen Publizieren und dem Patentieren im Vordergrund stand, ist inzwischen die Beteiligung an der Standardisierung in den Vordergrund gerückt (Blind et al. 2018). Deshalb ergeben sich weitere Interaktionen, aber auch Optionen.

Dieser Beitrag ist im Kontext des Begleitforschungsprojektes „Standardisieren im Allgemeinen und im Kontext von Publizieren und Patentieren: Bestandsaufnahme und Potenzialanalyse für Akteure in Clustern und Netzwerken (PUBLISTA)“ finanziert vom BMBF unter dem Förderkennzeichen 03INTBF04a entstanden. Ein verkürzte Version dieses Beitrages ist in den DIN-Mitteilungen – Zeitschrift für Deutsche, Europäische und Internationale Normung, Ausgabe 12-2019, Seiten 22-29, erschienen.

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